Wählergemeinschaft der Samtgemeinde Heemsen

 
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Name Eintrag
Ruth u. Harald Hagedorn
18.06.2015 00:32
Wir bedauern das Ausscheiden von Uli Truhe sehr und wünschen Euch, dass der Nachfolger genau so willensstark und kompetent auftreten wird.
Hier nochmal die Zusammenfassung der Gründe, die dazu geführt haben, uns an das Fernsehen zu wenden. Auf der Ratssitzung in Anderten, haben Herr Koop und Herr Koch behauptet, bei der Bauplanänderung in Mischgebiet und dem Bau der überdimensional großen Halle der Fa. Schrader in diesem Gebiet, sei alles gesetzeskonform verlaufen. Ein Mischgebiet ist nach Definition der BauNVO ein Gebiet, in dem Wohnen und nicht störendes Gewerbe, wie Frisör, Floristik usw. gleichgewichtig, auch quantitativ, vorhanden sein muß. Keines der beiden Nutzungsarten darf überwiegen! Wo ist hier wohnen? Es gibt hier nur Gewerbe und wird sich auch nicht mehr ändern! Es ist also ein Gewerbegebiet geworden. Das ist an dieser Stelle nicht gestattet. Eine Halle dieser Größe darf in keinem Mischgebiet genehmigt werden, da stark störend. Zur Erweiterung eines bestehenden Gewerbebetriebes darf eine Bauplanänderung von Wohn- in Mischgebiet nicht erfolgen. Das Bauamt Nienburg hat die Verwaltung Heemsen mehrfach auf die Mischgebietsfähigkeit des Betriebes angesprochen. Heemsen hat immer gesagt: keine Bedenken. Schriftlicher Vermerk in der Bauakte. Es muss vor der Baugenehmigung die Mischgebietsverträglichkeit nachgewiesen werden. Diese ist nie erbracht worden und trotzdem wurde die Baugenehmigung erteilt usw.
Wir unterstellen den Ratsherren die für eine Bauplanänderung gestimmt haben, dass sie sich vor der Abstimmung nicht ausgiebig mit der BauNVO auseinander gesetzt haben und sich über die Tragweite, hier ein Gewerbegebiet zu schaffen, nicht im Klaren waren.
Offenbar haben das nur die Herren der WG getan.
Und das soll alles den Vorschriften entsprechen und gesetzeskonform sein???
Die Verwaltung Heemsen und das Bauamt Nienburg haben sich über vieles hinweggesetzt und in unseren Augen versagt. Auch das Gewerbeaufsichtsamt hat jetzt nach 40 Jahren festgestellt, dass es sich bei dem Betrieb nicht um eine Tischlerei handelt, wie angegeben, sondern dem Maler- und Lackiergewerbe zuzuordnen ist.
Wir erwarten einen Rückbau und werden dafür kämpfen. Ruth und Harald Hagedorn
B. Schmidt
17.06.2015 15:55
Hallo Uli,

vielen Dank für Alles. Ich werde Deine kommunalpolitische Tatkraft sehr vermissen.
Bleib bitte gesund und munter und genieße die Zeit nach der aktiven Ratsarbeit.

"BAGS"
Schumbe
16.06.2015 15:31
Vetternwirtschaft,Seilschaften,Klageandrohung gegen Ratsmitglied,Moor-Mafia...als Heemser Bürger kann einem schlecht werden! Zustände wie in Süditalien!Und die betreffenden Personen glauben auch noch der Heemser Bürger ist doof,merkt nichts und wählt sie wieder. Bitte setzt Euch weiter für die Bürger ein und gebt nicht auf!Damit Heemsen wieder lebenswert wird.
Anonymus
10.06.2015 15:39
Die Reihe der Leute, die sich bei Herrn Hagedorn entschuldigen müssen, wird lang werden. Das werden die Erkenntnisse in den nächsten Wochen und Monaten aufzeigen.
An erster Stelle muss Gemeindedirektor Koop stehen und danach gleich Bürgermeister Koch, sofern die beiden überhaupt das erforderliche »Rückgrat« dazu haben.
Herr Hagedorn hat durch die Einschaltung des Fernsehens seine Möglichkeiten wahrgenommen und den Nagel genau auf den Kopf getroffen. Auch wenn »Seilschaften« in Heemsen zwischen Verwaltung und der CDU-Fraktion eine lange Tradition haben, darf hierdurch kein Gewohnheitsrecht „Das haben wir immer schon so gemacht“ mit ggf. Vorteilen für die Fa. Schrader, entstehen.
Anonymous
08.06.2015 11:28
Der Rücktritt des Ratsherrn True, aus dem Gemeinderat in Heemsen, zeigt erneut, wie rücksichtslos politische Mitstreiter mit einem kritischen Ratskollegen umgehen. Ich vertrete hier sogar die Meinung, dass das systematisch von der CDU Mehrheit mit Unterstützung des Bürgermeisters über Jahre hinweg geplant war. Diskriminierung bei der Informationskette wichtiger Ratsthemen gepaart mit Ignoranz über das Tun und Handeln eines immer engagierten Ratsherrn True sind nur ein kleines Beispiel dafür. Herr True, Sie können sich sicher sein, Ihre Arbeit war nicht umsonst! Mir und auch einer breiten Öffentlichkeit in Heemsen ist dieser Umstand nicht entgangen. Mit Herrn True wird dem Gemeinderat in Heemsen eine ehrliche und kompetente politische Kraft fehlen, die kritisch aber ebenso sachlich sich für die Bürgerinnen und Bürger, ohne Ansinnen auf den eigenen Vorteil, eingesetzt hat. CDU und SPD im Gemeinderat Heemsen sollten nun endlich einmal begreifen, dass ein nicht parteigebundener Ratsherr keine Rücksicht zu nehmen braucht, wie ein parteigebundenes Ratsmitglied, das immer auch in der Haftung für seine Partei steht. Parteien als politische Marken geben Identifikation und disziplinieren zugleich. In Heemsen tritt dieser Umstand unter der Führung von Bürgermeister Koch besonders drastisch zu Tage. Es wäre der Gemeinde Heemsen zu wünschen, dass sich für die Kommunalwahl 2016 besonnene Bürgerinnen und Bürger finden, denen es ihre Gemeinde wert ist, sich als freie Ratsmitglieder zu engagieren.
Hano Mag
01.06.2015 15:20
Herr Kohlmeier kann nicht anders argumentieren, er muss den unseligen Entschluss, den die Kreispolitik getroffen hat (unter welchen Gesichtspunkten auch immer), verteidigen.

Der Entschluss, die Schule Heemsen und danach (es wird so kommen) auch die kleinen Grundschulen in Haßbergen und Drakenburg sterben zu lassen, der Entschluss wurde gegen alle Vernunft und gegen das Leben im ländlichen Raum getroffen.

Auch seitens der Wählergemeinschaften im LK Ni !!!

Ich kann nur hoffen, dass Heemsen sich gemeinsam mit der Stadt Nienburg für unsere Schule durchsetzt. Für kurze Schulwege unserer Kinder und für Lebensqualität in den Dörfern. Das hat im Übrigen mit Kirchturmdenken nichts zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand. In einer Zeit, in dem sich alle Institutionen vom Dorf zurückziehen (Banken, Post, etc.) und die kleineren Dörfer mehr und mehr zu Schlafdörfern werden, in denen eine normale Familie für die Daseinsvorsorge mindestens 2 Autos benötigt, sollten wir für die Attraktivität der Dörfer und die Daseinsvorsorge der Menschen dort eintreten. Dafür hat man Euch gewählt.

Wenigstens sollten wir oder vielmehr Ihr, liebe Politiker, nicht auch noch überdimensionierte und zentralisierte Lernfabriken schaffen.

Vor Jahren hieß es, kleine Schulen und kleine Klassen liefern qualitativ bessere Lernergebnisse und bereiten unsere Kinder besser auf das Leben vor als große.

Wo bitte ist dieser Gedanke heute? Mein Kind geht zukünftig in Heemsen oder sonst wo zur Schule aber nicht in Steimbke! Dies ist mein Elternwille!

Liebe WG nehmt es Euch zu Herzen. Auch diese Meinung haben Eure Wähler, zumindest einer.
Anonymous
29.05.2015 11:21
Herr Kohlmeier hat bestimmt recht mit seinen Aussagen!: ... Aber gefährliche Seilschaften zwischen Heemsen und Nienburg sind viel stärker als alle Sachargumente.
Die „Kirchturmpolitik“ setzt sich gegenüber dem „Wir-Gefühl“ einmal mehr durch.
Burkhardt
17.10.2012 21:11
Glückwunsch Jochen!!!
Eichenfreund
23.03.2012 19:42
Ein Nachruf zum Tod der drei Eichen.

Dem Herrscher über Zähne und Eichen hat es gefallen , drei unserer alten Weggefährten und Sturm erprobten Schwestern und Brüder den durch Motorsägen bedingten Tod auszuliefern. Alle Behandlungen der unterschiedlichen Fachabteilungen erwiesen sich als erfolglos. Auch zwei der drei führenden Kräfte beugten sich der Macht und ergaben sich in Unschuld. Auch aus dem Zemtrum der kommunalen Verwaltung wurde mit dem Hinweis auf die Gesetzeslage die Überlebenschance als hoffnungslos bestätigt. Der Bevölkerung wurde in der entscheidenden Phase der Verhandlungen der Zutritt verweigert. Die Begleitung auf dem letzten Weg wurden den trauernden Bürgerinnen und Bürgern verwehrt. Tief bestürzt und in stiller Wut mussten sie am 10. März das Ableben unserer alten Kameraden erleben. So werden sich unsere Kameraden in unbekannten Öfen in Asche verwandeln und ihr Rauch wird in die Tiefen der großen Wälder einziehen.

Wir wünschen der letzten Hinterbliebenen an der Hofstraße viel Kraft bei der Bewältigung der schweren Verletzungen und daß sie in den kommenden Stürme als Einzelkämpfer an der Ecke immer festen Halt findet.

In tiefem Schmerz die zwei Wulff Eichen mit der gesamten Eichenverwandschaft in Rohrsen.

Der Eichenfreund
Burkhardt Schmidt
21.03.2012 14:49
Kommentar zum aktuellen Thema: „Massentierhaltung“
Ich als Bürger der SG – Heemsen will den Gestank nicht mehr ertragen der von diesen Anlagen ausgeht. Ich will kein Fleisch essen, das durch Antibiotikamissbrauch mit multiresistenten Keimen belastet ist. Ich will nicht, dass unsere Böden und unser Grundwasser durch die in Massen anfallende Gülle verseucht werden. Ich will nicht mehr subventionieren, was unsere Gesundheit zerstört.

Burkhardt Schmidt
(Mitglied Provieh)

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